Lese- und Diskussionsreise: Gunda Trepp spricht mit Schülern über Antisemitismus
Zuhören, fragen, diskutieren: Gunda Trepp kommt sachsenweit mit Schülerinnen und Schülern an allgemein- und berufsbildenden Schulen ins Gespräch. Ziel der Lesereise: über Judentum und Antisemitismus aufklären, Wissen vermitteln und Stereotype aufbrechen.
»Ich möchte, dass Sie hier etwas mitnehmen«, erklärt Gunda Trepp den zehn angehenden Erzieherinnen und Erziehern der Freien berufsbildenden Schule Dresden – Fachschule für Sozialwesen zu Beginn ihrer Lesereise. Die Klasse von Lehrerin Anne Siedentopf soll heute »in eine andere Lebenswelt hineinschauen«. »Wir sind eine ›Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage‹ – das Thema ist uns sehr wichtig. Ich finde den Perspektivwechsel und Empathie für andere Lebensmodelle wichtig«, unterstreicht die Lehrerin.
Pro Schultag kommt Gunda Trepp mit bis zu drei Lerngruppen bzw. Schulklassen ins Gespräch. Die mit einer Lesung beginnenden Diskussionsrunden dauern jeweils 90 Minuten und werden ab Klassenstufe 8 empfohlen.
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Foto: SMK/Lynn Winkler