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Themen

Über das deutsche Judentum

Viele Juden in den Vereinigten Staaten sahen anfangs auf deutsche Emigranten herab. Diese seien mehr deutsch als jüdisch gewesen. In einem amerikanischen Magazin beschreibt Trepp 1946 die Position der deutschen Juden zu Fragen der Integration und Assimilation vor der Schoah, und ihre Stellung in der Gesellschaft.
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Eine Slicha für den Holocaust

Kann es für die Juden auf Dauer eine geteilte Erinnerung an die großen Tragödien ihrer Geschichte geben? Wie sollen sie den Völkermord der Schoah erinnern, fragt Trepp 1986 in dieser Reflexion für das Magazin Judaism. Er plädiert dafür, das jüdische Gedenken an die Schoah von dem Gedenken der nichtjüdischen Gesellschaft zu unterscheiden.
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Was sollen wir mit Deutschland machen?

‘Hass und Liebe sind untrennbar, das eine zerstört gänzlich, das andere heilt gänzlich’, schreibt Trepp. Er hat früh gefordert, mit den Gutwilligen unter den Nachkriegsdeutschen gemeinsam für eine stabile Demokratie zu arbeiten. Voraussetzung dafür war für ihn stets, dass sich die Nachfolgegeneration bewusst vom Antisemitismus lossagte und gegen ihn und gegen jede Form der Menschenverachtung kämpfte.
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Wer wir sind und was uns antreibt - Unsere Aufgabe

Die Leo Trepp-Stiftung ist bunt wie das Judentum selbst. Wir Stiftungsmitglieder fühlen uns durch einen Gedanken verbunden: Wie schaffen wir es, dass jüdisches Leben in der Bundesrepublik eines Tages als normal angesehen wird und Jüdinnen und Juden sich selbstbewusst in jeder Situation zu ihrer Identität bekennen können?
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Über den Namensgeber

Leo Trepp wird 1913 geboren und wächst in einer religiösen und politisch liberalen Familie auf. Er geht als Landesrabbiner nach Oldenburg. Von dort verschleppen ihn die Nationalsozialisten in das Konzentrationslager Sachsenhausen. Nach seiner Befreiung kann er nach England emigrieren. Der Großteil seiner Familie wird ermordet.
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Ausgewählte Essays

In diesen ausgewählten Werken setzt sich Leo Trepp mit Fragen oder Entwicklungen auseinander, die ihn sein Leben lang beschäftigt haben