Unterstützung und Materialien

  • Wenn Ihr wollt, kommen wir zu Euch! Unsere Botschafter*innen, allesamt Expert*innen zu verschiedensten Bereichen des jüdischen Lebens, kommen Euch gerne in Euren Schulen besuchen und sprechen mit Euch über Eure Projekte. Wenn Ihr Interesse an einem Besuch eines Botschafters oder einer Botschafterin habt, wendet Euch bitte an schuelerpreis@leotrepp.org
  • Wir haben einen kleinen Ausschnitt von Arbeitsmaterialien zu verschiedenen Themen des jüdischen Lebens in Deutschland für Euch zusammengestellt. Sie geben einen Einblick in das Material, mit dem man arbeiten kann und vermitteln Euch ein Gefühl dafür, nach was Ihr suchen könnt. Doch vielleicht habt Ihr ganz andere Ideen.
  • Zudem findet Ihr einige Kontaktmöglichkeiten zu Einrichtungen Eurer Bundesländer, an die Ihr Euch mit Fragen wenden könnt. Es kann nur eine kleine Auswahl sein. Denn Ihr selbst wisst am besten, welche Informationen Ihr für Euer gewähltes Thema benötigt, und wen Ihr ansprechen solltet. Sucht also nach mehr und nach Euren individuellen Ansprechpartnern. Sprecht uns an, wenn Ihr nicht weiterkommt: schuelerpreis@leotrepp.org
  • Euer Bundesland 

 

Euer Bundesland 

Leo-Trepp-Schülerpreis – Unterstützung für Baden-Württemberg

Baden-Württemberg: Zahlreiche jüdische Bürger halfen beim Aufbau einer gerechteren Gesellschaft. So entwickelte der Arzt Julius Moses in Mannheim ein Schulkonzept, das auch die Schwachen mitträgt. Und Moritz Ellstätter wollte als Finanzminister vor allem die Arbeiter steuerlich entlasten. Wie begann das alles?

Leo-Trepp-Schülerpreis – Unterstützung für Berlin

Berlin und Brandenburg: Jüdische Spuren in Brandenburg und Berlin gibt es seit dem 13. Jahrhundert. Doch erst ab 1671 durften fünfzig Familien gegen eine Schutzgebühr in der Region dauerhaft siedeln. Spätestens mit Moses Mendelssohn bildete sich ein lebendiges innerjüdisches Leben, das bald nach außen wirken sollte.

Leo-Trepp-Schülerpreis – Unterstützung für Brandenburg

Berlin und Brandenburg: Jüdische Spuren in Brandenburg und Berlin gibt es seit dem 13. Jahrhundert. Doch erst ab 1671 durften fünfzig Familien gegen eine Schutzgebühr in der Region dauerhaft siedeln. Spätestens mit Moses Mendelssohn bildete sich ein lebendiges innerjüdisches Leben, das bald nach außen wirken sollte.

Leo-Trepp-Schülerpreis – Unterstützung für Niedersachsen

Niedersachsen: Nach wiederholten Vertreibungen konnten sich Juden erst im 17. und 18. Jahrhundert dauerhaft im heutigen Niedersachsen ansiedeln. Unter ihnen gab es Reformer wie Israel Jacobson. In Oldenburg wirkte der Begründer der Neo-Orthodoxie, Samson Raphael Hirsch. Heute gibt es neue Gemeinden und Synagogen.

Leo-Trepp-Schülerpreis – Unterstützung für Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz: Die Rabbiner, die hier im 11. Jahrhundert lehrten, beeinflussen jüdisches Denken bis heute. Mainz, Worms und Speyer sind als SchUM Städte auch heute noch für ihre jüdische Gelehrsamkeit weit über ihre Grenzen hinaus berühmt. In Worms wurde die Synagoge schon 1961 wieder eingeweiht.

Leo-Trepp-Schülerpreis – Unterstützung für Sachsen

Nachdem jüdische Bürger in Sachsen 1837 gleichgestellt worden waren, engagierten sie sich mit anderen für mehr Demokratie, Frauenrechte und bessere Bildungsmöglichkeiten. Im Freistaat finden sich überall Spuren jüdischer Geschichte. In jungen Gemeinden entwickelt sich neues deutsches jüdisches Leben.

Leo-Trepp-Schülerpreis – Unterstützung für Thüringen

Thüringen: Erfurt spielte im 14. Jahrhundert eine zentrale Rolle im jüdischen Leben. Viele Juden lebten in Dörfern, handelten mit Vieh oder Textilien, waren Metzger oder Sattelmacher. Andere gründeten kleinere Betriebe oder große Unternehmen wie die Schuhfabrik Hess in Erfurt oder das Kaufhaus Tietz in Gera.