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Themen

Reichsvertretung der Juden in Deutschland

Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland wurde 1933 als „Reichsvertretung der deutschen Juden“ gegründet und musste sich nach den Nürnberger Rassegesetzen umbenennen. Vertreten von ihrem Vorsitzenden, Rabbiner Leo Baeck, sprach sie für die deutschen Juden. Sie war damit auch für die lebensnotwendige Verbindung zum Regime zuständig.
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Schulen

Seit den Nürnberger Rassegesetzen vom September 1935 hat Berlin gesonderte Schulen für die Juden vorgesehen. Noch konnte es sich Deutschland dem Ausland gegenüber nicht leisten, die jüdischen Kinder gar nicht mehr zu unterrichten und ihre Schulpflicht aufzuheben. Hitler wollte die Fassade aufrechterhalten.
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Kindertransporte

Über 50000 deutsche Juden wanderten während der NS-Zeit nach Großbritannien aus. Nach den Novemberpogromen in Deutschland begannen ab dem 2. Dezember 1938 die Kindertransporte auf die Insel. Mit Bahnen und Schiffen wurden deutsche und österreichische, später auch polnische und tschechische jüdische Jungen und Mädchen von Holland aus in Sicherheit gebracht.
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Joshua Liebman

Joshua Loth Liebman wurde berühmt für sein Buch „Peace of Mind’ das sich über ein Jahr auf der Bestsellerliste der New York Times hielt. In ihm zeigt er, dass Religion und Psychologie zusammenarbeiten können, um innere Konflikte der Menschen zu lösen.
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Gottesbild nach Auschwitz

Es sei der Mensch, der die Fähigkeit habe zu sündigen und Böses zu tun, und die Freiheit, sich dafür oder dagegen zu entscheiden, schreibt Leo Trepp in seinem Buch ‚Die Juden’. Für ihn ist es Blasphemie, die Shoah theologisch erklären zu wollen.